Kerbeplatz als Ortsmittelpunkt beleben Werden durch den neuen Markt die bisherigen Geschäfte verdrängt ? Nein. Das für den gesamten Rheingau eingeholte Einzelhandelsgutachten belegt, dass es in Oestrich-Winkel
In der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, Ausgabe Rhein-Main vom 16.12.2010, war auf Seite 44 mit der Überschrift „Der Einzelhandel im Quartier“ ein Bericht zu einer beabsichtigten Schließung des Lebensmittelmarktes in Seckbach abgedruckt. Dort heißt es |
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"Der wenige hundert Quadratmeter große Laden bietet einen Großteil solcher Waren. Als Kundenmagnet sichert er obendrein das Überleben der anderen Einzelhändler." Es ist also genau umgekehrt: ein großes Geschäft vernichtet nicht die benachbarten schon vorhandenen, sondern er hilft den vorhandenen, weitere Kunden zu gewinnen. So wird es auch bei uns werden: der neue Markt zieht Kunden an, die dann beim Vorbeigehen an anderen Geschäften diese frequentieren. Nur so werden wir das Veröden der Hauptstraße aufhalten können. |
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aktuelle Ansicht des Kerbeplatzes |
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Zusammengefasst: Verdrängung für bestehenden Einzelhandel ? Nein. |
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