Oestrich-Winkel, 6. März 2020// Die Oestrich-Winkeler CDU ist entsetzt über den Partei- und Fraktionsvorsitzenden der SPD, Carsten Sinß.

Der CDU liegen Unterlagen vor, wonach der SPD-Politiker unakzeptable Äußerungen auf Facebook verbreitet hat.
Schon 2018 habe es demnach Kommentare von Sinß zu einem Brandanschlag auf ein 14-jähriges Mädchen gegeben, die den Eindruck erweckten, als ob er die Gräueltat verharmlosen wollte.

Nunmehr glaubte Sinß offensichtlich sich in die Diskussion über den CDU-Kandidaten zum Bundesvorsitzenden, in den sozialen Medien, einzumischen und seine Meinung zu verbreiten.

Einen Beitrag des mit der Überschrift : „Wer Merz wählt, tötet Menschen“ bestätigt er und „liked“ diesen, bestätigt also seinen Inhalt.

Solche unehrbare und hetzerische Aussage, so die CDU, hätte man von der Spitze der Oestrich-Winkeler SPD nicht für möglich gehalten.

Die SPD-Führung wird aufgefordert, sich von solchen Äußerungen zu distanzieren, die das politische Klima vergiften und eine unerträgliche Radikalität in die Gesellschaft trügen. Gerade in der aktuellen Phase, in der zurecht allseits die sprachliche Verwahrlosung beanstandet wird, hätte sich Sinß mit derartigen Äußerungen zurückhalten müssen Sinß selbst, so die CDU weiter, sei aufgefordert, unmittelbar sich von seinen Hetztiraden abzuwenden und eine glaubhafte Entschuldigung abzugeben.

Man wird Herrn Sinß nicht mehr ernst nehmen können, wenn er andere wegen ihrer Äußerungen kritisiert. Wer in solcher Weise agitiert, der hat für uns jegliche Glaubwürdigkeit verloren

Von Seiten der CDU sei man sich bisher einer Meinung gewesen, dass solche Aussagen aus den Reihen der in Oestrich-Winkel arbeitenden Parteien, undenkbar wären.

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