Die CDU-Fraktion Oestrich-Winkel setzt sich für ein Modellprojekt zur freiwilligen Testung der KiTa-Kinder auf das Coronavirus in den KiTas ein. Zunächst soll das Projekt in einer ausgewählten Kindertagesstätte der Stadt zum Beispiel über die sogenannten Lolli-Tests oder andere, für Kleinkinder zugelassene Schnell-Tests durchgeführt werden. Ist das Projekt erfolgreich, könnten auch die weiteren städtischen KiTas freiwillige Testungen anbieten – ebenso in Abstimmung auch die KiTas in kirchlicher Trägerschaft.
„Wir setzen hier auf die Freiwilligkeit beim Testen, hoffen aber“, so die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU Tabea Klepper, „auf eine breite Beteiligung der Eltern, um somit allen Beteiligten in den KiTas – Erzieherinnen und Erziehern, den Kindern und natürlich insbesondere den Eltern – ein Stück mehr Sicherheit zu bieten“. „Wir wissen, wie wichtig die KiTas für unsere Eltern und natürlich vor allem für deren Kinder sind. Darum ist es unabdingbar, eine Balance zwischen der Weiterführung der Kindertagesbetreuung und Sicherheit für alle während der Pandemie zu schaffen“, meint die CDU-Politikerin weiter.
„Wir freuen uns, dass das Land Hessen den Kommunen bereits ihre Unterstützung zugesagt hat. So wird die Hälfte der Kosten der regelmäßig durchzuführenden Tests vom Land finanziert“, freut sich Fraktionsvorsitzender Pavlos Stavridis. Ein entsprechender Antrag zur Einrichtung des Modellprojekts wird in der kommenden Stadtverordnetenversammlung von der CDU Oestrich-Winkel eingebracht.

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